Lichtblick e.V.

 Wir helfen Eltern

 
Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt, fühlen sich oft beide Elternteile überfordert.
 
Fragen, die von erkrankten Eltern gestellt werden, sind z.B.:
 
  •  Sollen wir mit unseren Kindern überhaupt über diese Erkrankung sprechen?
  •  Wie erklären wir unserem Kind, was eine Krebserkrankung ist?
  •  Wie sagen wir unserem Kind, dass seine Mutter (oder sein Vater) schwer erkrankt ist?
  •  Wie verkraftet mein Kind diese Informationen?
  •  Was mache ich, wenn mein Kind nicht mehr richtig isst oder ständig Bauschmerzen hat?
  •  Was kann ich tun, wenn mein Kind Schlafstörungen oder Albträume hat?
  •  Ist es schädlich, wenn meine Kinder miterleben dass ich weinen muss?
  •  Wenn ich möglichst oft bei meinem/ meiner erkrankten Partner/-in in der Klinik sein möchte: Wie oft/ wie lange kann ich mein Kind in „fremde Hände“ geben, ohne dass es Schaden nimmt?
  •  Mein Kind zieht sich zurück, redet nicht mehr: Was kann ich tun?
  •  Was hat es zu bedeuten, wenn mein Kind plötzlich wieder einnässt, obwohl es schon längst trocken war? (wieder am Daumen nuckelt, wieder einkotet, wieder nachts im elterlichen bett schlafen möchte, viel jammert und weint etc)
  •  Wenn das erkrankte Elternteil nicht mehr gesund werden kann, sondern vielleicht sterben wird: Wie spricht man mit Kindern über das Thema „Sterben und Tod“?
 
Egal, welche Fragen Sie als Eltern im Hinblick auf die Erziehung Ihrer Kinder haben, wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt ist: Sprechen Sie uns an. Wir werden gemeinsam mit Ihnen Wege und Lösungen finden!
 
Unsere psychologischen Fachkräfte, sowie unsere ehrenamtlichen Psychologen/-innen, Pädagogen/-innen und Sozialarbeiter/-innen bieten Beratungsstunden an, in denen Sie sich Rat und Hilfe zu Erziehungsfragen bei elterlicher Krebserkrankung einholen können.
 
Die Angebote sind für die Betroffenen kostenfrei.
 
Betroffene und hilfebedürftige Eltern dürfen sich an uns wenden:
Telefon: 0176 – 57 82 82 82 oder

 

info(at)lichtblick-ol(dot)de
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